Finnlachs

  Sportfischen in Finnland

Finnland fasziniert mit seinen Naturschauspielen das ganze Jahr hindurch.

Der Herbst mit seinen schnell wechselnden Lichtern und tief gefärbten Mischwäldern ist ein Paradies fuer Fotographen, Pilz und Beerensammler.

Der schwarze Trompetenpilz ist einer der schmackhafsten Pilze neben Pfifferling und Steinpilz keine Seltenheit.

Oktober 2011

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Nächte bestechen mit Klarheit und Weite.  Wirklich Dunkel wird es in Finnland nie.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Der Eichenwald von Lenholm,  eines unserer vielen Naturschutzgebiete. Vogelaussichtstuerme bieten Sicht auf Arten wie Fischreier, Kranich,Wildgänse und Singschwan dem Nationaltier Finnlands.

Wild wie Elch, Reh, Fuchs, Marder und Dachs sind keine Seltenheit.

 

 

 

 

 

 

Viele Strände in den Schären bieten einen fruehen Start zum Angeln oder auch die Nacht hindurch.

In Finnland ist das Fischen mit lebendem Köderfisch noch erlaubt.

 

 

 

 

 

Hier mein bester Zander, 7,5kg , 88cm. Anfang Juni.

In Finnland gibt es keine Schonzeiten mehr fuer diesen Fisch. Darum setzen wir Tiere die nicht Abgelaicht haben zurueck! 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Eine schöne Maräne.

Im April wenn die flachen Srände Eisfrei sind kommt dieser Fisch zur Nahrung und Sauerstoff-Aufnahme an die Ufer.

Zum Fang ist eine Grundangel mit 1 Haken Erlaubt.

Zum Maränen-fischen mehr im Finnlachs-club

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Eisangeln ist in Finnland  Jedermannsrecht und hat Tradition.

Ende Januar bis Februar ist die beste Zeit, solange das Eis hällt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Auch das Räuchern hat hier Tradition.

Hier Schleie und Barsch in meiner Räuchertonne.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Am Ende eines Angeltages.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Lachse in der Grösse sind selten und werden gleich zurueckgesetzt ! Mein junger Freund Claes bei unserer Herbsttour am Merikarviojoki ... 45min Drill, 18kg

 

 

 

 

 

 

 

Die Schlei wird in Finnland als Speisefisch nicht geschätzt.

Darum gibt es hier Brocken um die 2 kg und aufwärts!

Gleichzeitig im Fruehjahr beissen Döbel, Plötz und Rotfedern in Rekordgrösse!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Dieser Hecht hat einiges an Nerven gekostet... und leider auch sein Leben denn der Haken ferletzte seine Kiemen . In der Grösse lassen wir sie sonst wieder nach Hause !

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Noch einer, gleiches Schiksal. Kalt geräuchert ein Leckerbissen auch wenn es da andere Meinungen gibt!